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Fachfortbildungen
Kongresse
Ausgebucht

Oktober 2020

Corona-bedingt abgesagt: 54. Medizinische Woche, Baden Baden

28. Oktober - 1. November
Kongresshaus Baden-Baden, Augustaplatz 10
76530 Baden-Baden,

Der Kongress wurde aufgrund der Corona-Pandemie für 2020 abgesagt. Weitere Informationen finden Sie unter www.medwoche.de.       Die Medizinische Woche Baden-Baden, der Ärztekongress für Komplementärmedizin, ist das Forum für Ärzte und Therapeuten, die aus voller Überzeugung naturheilkundliche Therapieverfahren in ihrer Praxis anbieten. Und sie ist auch eine Plattform für alle Anbieter, die sich dem Erfolg der naturheilkundlichen Therapie verschrieben haben. Sie ist eine Fortbildungsveranstaltung zwischen Tradition und Innovation, zwischen Diskurs und Erfahrung. Vor allem leistet die Medizinische Woche Baden-Baden…

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November 2020

Die probiotische Begleitung bei Chemo- und Antibiotikatherapien, Online-Seminar

3. November - 19:00 - 21:00

Referent: Daniel Petrak   Zytostatika und Antibiotika können die intestinale Mikroökologie nachhaltig stören. Insbesondere Antibiosen im Kindesalter oder auch Antibiotika-Kombinationen im Rahmen einer Eradikation einer Helicobacter-Pylori-Infektion, sowie Chemotherapeutika, stehen als häufige Auslöser einer intestinalen Fehlbesiedelung fest. Welche Untersuchungen und welche begleitenden und angeschlossenen Therapien sollten hierbei Berücksichtigung finden? Dieses Seminar ist ausschließlich Fachkreisen zugänglich. Anmeldung und weitere Infos über Ganzimmun: http://www.ganzimmun.de/ganzimmun-akademie/online-seminare

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Corona-bedingt abgesagt: 16. Norddeutscher Heilpraktiker-Kongress, Hamburg

21. November - 22. November
edel-optics.de Arena, Kurt-Emmerich-Platz 10-12
Hamburg, 21109 Deutschland

Nähere Infos erhalten Sie unter www.norddeutscherheilpraktikerkongress.de     Sie sind herzlich eingeladen, den 16. Norddeutsche Heilpraktiker Kongress vom 21.11.-22.11.2020 in Hamburg Wilhelmsburg in der edel-optics.de Arena zu besuchen. Die Seminare finden in diesem Jahr nicht wie sonst am Freitag, sondern am Samstag, den 21.11.2020 vormittags und am Sonntag, den 22.11.2020 vormittags im Raphael Hotel Wälderhaus ebenfalls in Hamburg Wilhelmsburg statt. Dadurch haben Sie den Vorteil auch die Industrieausstellung besuchen zu können. Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch an unserem…

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Dezember 2020

Histamin-, Weizen- oder Fruktoseunverträglichkeit?

2. Dezember - 16:00 - 21:00
Hotel Novotel München, Hochstr. 11
München, 81669
+ Google Karte anzeigen
€35

Histamin-, Weizen- oder Fruktoseunverträglichkeit?
Referent: Michael Martin, Heilpraktiker
Zielgruppe: Heilberufe
Inhalt:
Schätzungen zur Folge leiden 80% der Bevölkerung unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten – ein Großteil ohne es zu wissen. Die Beschwerden reichen von unspezifischen Symptomen wie Müdigkeit, Leistungsabfall, Depression, Konzentrationsstörungen oder Schlafstörungen bis zu abdominellen Symptomen wie Meteorismus und Flatulenz oder Bauchschmerzen. Dazu gesellen sich Blutdruckschwankungen oder Hautveränderungen. Frauen klagen zudem über ein prämenstruelles Syndrom oder über Symptome einer Östrogendominanz.
Nahrungsmittelunverträglichkeiten können tatsächlich ursächlich für dieses Potpourri an Beschwerden verantwortlich sein, wobei hier histaminhaltige Nahrungsmittel, Weizen sowie Fruchtzucker die „erste Geige spielen“.

Histaminintoleranz – ein Frauenthema
Die Histaminintoleranz (HIT) wird definiert als Ungleichgewicht zwischen anfallendem Histamin und Histaminabbau. Üblicherweise werden mit einer HIT Beschwerden wie Kopfschmerzen, Migräne, Hautreaktionen oder Kreislaufbeschwerden in Zusammenhang gebracht. Weitgehend unbeachtet bleiben dagegen typische Frauenprobleme wie Dysmenorrhöe und Östrogendominanz. Da 80 % der - an einer HIT leidenden - Patienten Frauen mittleren Alters sind, sollte bei entsprechender Symptomatik der Ausschluss einer HIT nicht versäumt werden.

Glutensensitivität – oder Nicht-Zöliakie-Weizensensitivität (NZWS)
Symptome durch glutenhaltiges Getreide, die keiner Zöliakie oder Weizenallergie zu zuordnen sind? Die sog. Nicht-Zöliakie-Weizensensitivität (NZWS) beschreibt ein Beschwerdebild, das sich durch eine Unverträglichkeit gegenüber Bestandteilen von Weizen auszeichnet und sich in Form von unspezifischen, intestinalen sowie extraintestinalen Symptomen zeigt. Die NZWS tritt häufiger auf als die Zöliakie oder die Weizenallergie. Da das Beschwerdebild sehr vielgestaltig ist, erfordert die Diagnostik ein differenziertes Vorgehen.

Fruktosemalabsorption
Unter anderem als Folge der industriellen Lebensmittelverarbeitung nimmt die intestinale Fruktoseunverträglichkeit beständig zu. Diese vordergründig auf den Darm beschränkte Problematik kann schnell zu einem systemischen Problem werden: Ein Leaky Gut-Syndrom, eine chronische Immunstimulation, Depressionen, spezifische Mikronährstoff-Defizite sowie eine Histaminintoleranz können durch die Fruktosemalabsorption getriggert werden und damit ein wechselhaftes und multiples Beschwerdebild produzieren, das oftmals fehlinterpretiert wird und die Patienten unnötig lange leiden lässt.
Diese Fortbildung soll Wegweiser sein, um zielgerichtet die jeweiligen Diagnosen zu stellen und eine sinnvolle Therapie einzuleiten.

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